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Aktuell  07.08.2023 (Archiv)

Amazon-Paletten günstig kaufen?

Es gibt aktuell wieder einige Anbieter von Paletten, die von Amazon stammen sollen. Retourware und unverkaufte Güter werden in großer Menge für kleines Geld feilgeboten. Doch ist das seriös?

Amazon und die Partner, die die Logistik von Amazon benutzen, haben tatsächlich ein Problem mit Retourware und unverkaufter Ware, die in Lagern liegt. So verrechnet Amazon Lagergebühren, die nach einiger Zeit den Wert der Güter übersteigen droht, also ein weiteres Lagern unwirtschaftlich macht. Manche Anbieter verschicken ihre unverkaufte Ware deshalb einfach an irgendwelche Adressen, um sie aus dem Lager bei Amazon raus zu bekommen.

Und auch Amazon selbst hat Ware, wo es sich nicht lohnt, diese weiter zu bearbeiten oder zu lagern. Geringwertige Ware die als Retoursendung ankommt, also erst umständlich kontrolliert und neu verpackt werden müsste, wird hier gerne vernichtet oder als Ramsch verkauft, selbst im 'Warehouse' lassen sich nicht alle Produkte sinnvoll neu verkaufen.

Amazon selbst hat einen Handel mit professionellen Käufern etabliert, der tatsächlich ganze Paletten (und meist noch mehr) für kleines Geld beinhaltet. Da werden dann zB. Großpakete im Wert von 100.000 Euro zum Preis von 10.000 Euro weitergegeben, der Käufer muss den Inhalt dann sichten, testen, verpacken und weitergeben - und sich um Gewährleistungen etc. kümmern. Spezialisierte Händler, oft auch lokale Ramsch-Verkäufer, nutzen diese Plattform.



Im Internet tauchen aber auch Händler auf, die optisch recht seriös wirken und ebenfalls 'Amazon-Paletten' anbieten. Immer wieder finden sich Hinweise auf 'sicher' enthaltene iPhone-Smartphones und ähnliche teure Produkte bei Paletten-Preisen rund um die 100 bis 300 Euro. Einige hundert bis tausend Pakete sollten auf diesen Paletten warten, darunter eben auch teure Produkte. Doch kann das überhaupt sein?

Die vielen Anbieter von Amazon-Paletten für Endkunden sind 'praktisch alle' unserös und betrügerisch unterwegs, heißt es von Experten. Amazon selbst würde teure Produkte schon aussortieren, da sich da eine Verwertung lohnt. Über bleiben würden also grundsätzlich nur jene Produkte, die so billig und wertlos sind, dass sich eine Verwertung im eigenen Haus eben nicht mehr lohnt. Die Schwelle ist da niedrig, die Chance auf gute Inhalte gering.

Dazu kommt, dass Amazon seinen Großabnehmer-Partnern für den 'Schrott', der über bleibt, auferlegt, die Ware eben nicht mehr als Amazon-Ware in Umlauf zu bringen. Alleine schon mit der Marke von Amazon auf Schnäppchenkunden-Jagd zu gehen, ist da also ausgeschlossen. Tauchen solche Angebote auf, dann ist der Schwindel offensichtlich.

Wenn Sie also eine der vielen Angebotsseiten beworben bekommen, die versprechen, teure Produkte aus Amazon-Resten palettenweise zu erhalten, dann machen Sie einen Bogen herum. Mehr als eine Palette Müll dürfte da nicht ankommen, die sie entsorgen müssen. Wenn überhaupt, die Meldungen von gänzlich nicht erfüllter Lieferungen ist jedenfalls deutlich größer.

Fotos: yodiyim/Adobe Stock

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Schnäppchen #Betrug #Amazon #Palette #Retouren



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