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Schnäppchen  13.07.2016 (Archiv)

Amazon Prime Day: Strategie zum Erfolg

Wir haben den vergangenen Prime Day analysiert: Bei Amazons Ausverkauf für Stammkunden lassen sich tatsächlich Schnäppchen machen.

Der Ausverkauf bei Amazon hat mehrere tausend Produkte in einem speziellen Bereich, der nur für Prime-Kunden (das Prime-Paket zahlt sich da für ein paar Euro im Monat alleine für den Prime Day schnell aus) gebracht, die einen Tag zum Sonderpreis gekauft werden konnten. Einige waren den ganzen Tag (ab Mitternacht) verfügbar, andere über den Tag verteilt laufend nur für eine kurze Zeit.

Amazon-eigene Produkte bildeten den Rahmen - ein billiger Kindle Fire, der Firestick zum Sonderpreis und mehr gab es da als besondere Knüller. Ein wirklich verwendbares Tablet um 40 Euro sieht man nicht alle Tage. Doch der große Rest an Produkten machte den Spaß erst aus.

Doch man musste als Kunde unterscheiden, ob das vermeintliche Schnäppchen tatsächlich eines war. So war ein Lesen der Angebote erforderlich, die den Rabatt zum Listenpreis ausgewiesen haben, aber auch jenen zum Amazon-Normalpreis. Letzterer war meist deutlich geringer, aber eigentlich ausschlaggebend für einen cleveren Spontankauf. Auch der Vergleich mit anderen Plattformen ist angebracht, denn nicht selten hat Amazon den internen Mitbewerb durch Sonderprodukte ausgeschaltet. Andere Anbieter waren dann neben dem 'Schnäppchen' nicht mehr sichtbar.

Auch der Vergleich mit früheren Verkaufspreisen ist ein guter Plan: Dass vor einem Angebot kurzfristig der Preis steigt, um gute Rabatte zu zeigen, ist eine nicht unübliche Vorgehensweise und soll durchaus auch bei Amazon vorkommen. Echte Schnäppchenjäger sammeln schon vorab Preise und Produkte, vergleichen deren Angebot dann mit dem Prime Day und entscheiden erst dann über den Kauf.

Viele Produkte waren auch nur kurz verfügbar, insbesondere von echten Knüllern waren oft nur einzelne Stücke im Lager. Wenn die verfügbare Menge in 33%-Schritten abnimmt, darf man von 3 Stück auf Lager ausgehen. Wenn man einem Schnäppchen begegnet, muss man also schnell sein - zumindest in den Warenkorb hinein, denn ab dann ist das Produkt für einige Minuten reserviert und gesichert. Den ganzen Tag ab Mitternacht online zu bleiben, hilft, als erster auf neue Angebote aufmerksam zu werden.

Kurz: Man kann gute Angebote erhaschen, wenn Amazon zum Prime Day ruft. Das erfordert aber Vorbereitung und Besinnung auf echte Kaufentscheidungen - wer sich von bunten Prozenten leiten lässt, kauft eher teuer.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Amazon #Prime #Angebote #Strategie


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